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		<title>koeln-magazin.de-News</title>
		<link>http://www.koeln-magazin.info/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen rund ums Thema Essen und Trinken</description>
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			<description>Aktuelle Meldungen rund ums Thema Essen und Trinken</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 16:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Die Zukunft des Wachstums auf dem Global Media Forum in Bonn</title>
			<link>http://www.koeln-magazin.info/news/titel/die-zukunft-des-wachstums-auf-dem-global-media-forum-in-bonn.html</link>
			<description>Beim Global Media Forum 2013 der Deutschen Welle in Bonn geht es um Wirtschaft, Werte und die Medien</description>
			<content:encoded><![CDATA[Medienmenschen aus aller Welt hat die Deutsche Welt in Bonn eingeladen. Zum sechsten Mal veranstaltet sie das Global Media Forum. Laut Angaben der Geschäftsführerin der DW Media Services, Annelie Gröniger,&nbsp; sollen über 2.500 Besucher aus über 100 Ländern der Einladung gefolgt sein. Und so traf man sich im Bonn, um über die „Zukunft des Wachstums“ zu diskutieren. In 54 Veranstaltungen und Workshops setzten sich Journalisten mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über „Economic Values and the Media“ (deutscher Titel: Wirtschaft, Werte und die Medien) auseinander.<br /><br />Als er zum Vortrag kam, war auch der allerletzte Platz im Plenarsaal des ehemaligen Bundestages in Bonn besetzt: <link http://www.chomsky.info/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><b>Avram Noam Chomsky</b></link>. Er ist nicht nur weltweit als Sprachwissenschaftler bekannt, sondern gilt auch als Vordenker der Occupy-Bewegung und kritischer Geist in den USA. Sein Referat zum Thema „Wege zu einer gerechten Welt – Wie das Volk die Demokratie wiederbelebt“ (Roadmap to a Just World – People Reanimating Democracy) war beeindruckend. (Seine Rede auf youtube:<b> <link http://youtu.be/btlgQs0UDxY?t=3m30s _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="../typo3conf/ext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />…hier</link></b>)
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<p style="font-size: 10px;">Avram Noam Chomsky referierte im ehemaligen Plenum des deutschen Bundestages in Bonn (World Conference Center Bonn)</p>
<br />Chomsky warnte vor weiteren Einschränkungen der Freiheitsrechte in den USA und anderen westlichen Demokratien, die er als „real existierende kapitalistische Demokratie“ bezeichnet. „Die Mächtigen werden nicht nachgeben. Je mehr Freiheit gewonnen ist, desto intensiver wird die Gesellschaft wieder auf den von ihnen gewollten Kurs gebracht“, so Chomsky.<br /><br />Sorgen machte Chomsky auch die gewaltige Macht der PR-Industrie im politischen Willensbildungsprozess, insbesondere bei den Präsidentschaftswahlen in den USA. Durch Public Relations (Medien- und Öffentlichkeitsarbeit), so ist er überzeugt, werde die Demokratie ausgehöhlt. Weil es nicht mehr um Fakten, sondern um Emotionalisierung im politischen Prozess gehe. Das betreffe nicht nur die USA, sondern würde auch in andere Demokratien übernommen. Man spreche jetzt schon bei der Wahlkampfgestaltung vom „Obama-Modell“.
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<p style="font-size: 10px;">Avram Noam Chomsky ist renommierte Sprachwissenschaftler aus den USA und bekannter und intellektueller Politikkritiker</p>
<br />Auf die Schlussfrage, was er sich denn von den Medien wünsche, antwortete er knapp aber präzise: „Die Wahrheit bei den wichtigen Dingen“.<br /><br />Chomskys Vortrag war sicherlich das Highlight auf dem Global Media Forum. Avram Noam Chomsky ist mittlerweile 85 Jahre alt und war sichtlich geschwächt. Aber seine Gedanken sind aktueller denn je.
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<span style="font-size: 10px;">Joachim Spangenberg vom SERI-Institut referierte in einem der vielen Workshops über &quot;Development Without Growth Without Regrets&quot;</span>
<br />Viel Interessantes gab es auch in den vielen Workshops in kleinerer Runde. „Is enough not enough?“ fragte beispielsweise Joachim Spangenberg, Jahrgang 1955, Volkswirt und Ökologe vom SERI-Institut in Köln. Er dachte gekonnt und kurzweilig darüber nach, wie es eine Entwicklung ohne Wachstum und ohne Reue geben könnte. Denn schließlich seien die Ressourcen unserer Erde begrenzt. Er wünschte sich, dass die Entscheider dieser Welt sich mehr mit der Fragestellung der Nachhaltigkeit beschäftigten.<br /><br /><b>Fazit der Redaktion von Koeln-Magazin.info<br /></b>Das World Media Forum ist ein sehr engagierter Kongress in Bonn. Es gibt noch weltweit viel zu besprechen und zu diskutieren. Und das sollte man nicht im Elfenbeinturm tun. Deshalb ist es wünschenswert, dass der Kongress noch viele weitere&nbsp; Auflagen erhält und die Macher von der Deutschen Welle darauf achten, dass die Veranstaltung weiterhin ein offenes Forum bleibt.<br /><br /><b>Fakten<br /></b>Beim dreitägigen Global Media Forum der Deutschen Welle im World Conference Center Bonn diskutieren mehr als 2.500 Gäste aus aller Welt. Thema der sechsten Ausgabe der Konferenz ist „Die Zukunft des Wachstums – Wirtschaft, Werte und die Medien“. An den rund 50 Workshops und Plenumsveranstaltungen beteiligen sich zahlreiche Partner. <br />Mitveranstalter der Medienkonferenz ist die Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse in Bonn. Unterstützt wird die Konferenz zudem vom Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bonn. Kooperationspartner ist die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen. 
<b><img src="uploads/RTEmagicC_Ertay_Hayit_Koeln-Magazin_01.jpg.jpg" height="36" width="25" alt="" /> Text und Fotos: Ertay Hayit</b>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 16:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Benefizkonzert in der Kölner Philharmonie</title>
			<link>http://www.koeln-magazin.info/news/titel/benefizkonzert-in-der-koelner-philharmonie.html</link>
			<description>Erlöse gehen an Flutopfer</description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch die Flutkatastrophe haben viele Menschen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen, in Bayern und Niedersachsen ihr Hab und Gut verloren. Was das bedeutet, kann in Köln am Rhein jeder nachfühlen. Mit einem Benefizkonzert am 3. Juli mit dem Dirigenten François-Xavier Roth, der Solistin Tabea Zimmermann und dem Gürzenich-Orchester Köln soll den Menschen in den betroffenen Regionen geholfen werden.<br /><br />Die Gewinne aus dem Konzert sowie die Erlöse aus den im Foyer der Kölner Philharmonie gesammelten Spenden gehen den Flutopfern zu. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Karten können im Internet bestellt werden.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Köln und Umgebung machen Schulen Wind</title>
			<link>http://www.koeln-magazin.info/news/titel/in-koeln-und-umgebung-machen-schulen-wind.html</link>
			<description>Wettbewerb zum Thema Windkraft</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Juni 2013 ist ein neuer Wettbewerb für Schulen in Nordrhein Westfahlen zum Thema Windenergie gestartet. Unter dem Motto &quot;Schulen machen Wind!“ sollen Lehrer und Schüler in Zeiten von Klimawandel und knappen Ressourcen für die erneuerbaren Energien sensibilisiert werden. Insbesondere das Thema Windkraft mit Hilfe von Kleinwindanlagen steht dabei im Fokus.<br /><br />Gesucht werden innovative Schulprojekte zum Thema. Zugelassen werden zum Beispiel Projektwochen, neue Windanlagenmodelle, Schüler-Filme zum Thema Windkraft, Windenergie-Dokumentationen. Unterstützung erhalten interessierte Schulen durch zahlreiche Informationen auf der Internetseite der Energie Agentur NRW sowie durch eine Fortbildung für Lehrpersonen.<br /><br />Alle Schulen aus NRW können mitmachen. Die Reihenfolge der Anmeldungen zählt. Die ersten 20 Anmeldungen (bis 1. Oktober 2013) erhalten eine Projektförderung von jeweils 500 Euro. Als Preis winken vier Kleinwindanlagen (jeweils eine pro Schulform) für die besten Schulaktivitäten. Im Mai 2014 werden dann die vier besten Einsendungen von NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel prämiert, der die Schirmherrschaft für den Wettbewerb übernommen hat.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aids-Gala in Köln</title>
			<link>http://www.koeln-magazin.info/news/titel/aids-gala-in-koeln.html</link>
			<description>Bühnenprogramm mit vielen Künstlern</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 5. Juli 2013 findet die 22. Kölner Aids-Gala im Maritim-Hotel Köln statt. Roman Lob, Juliette Schoppmann und Gerrit Winter sind nur einige der Künstler, die bei der Veranstaltung auftreten.<br /><br />Sie werden neben Groove Garden, dem Musical „Ich war noch niemals in New York“, der Kammeroper Köln, Johann König, „Kuhl un de Gang“, Barbara Kuster, Patrick Lindner, Nica &amp; Joe, Rosenblond und Thees Uhlmann sowie einigen Überraschungsgästen auf der Bühne stehen. Moderiert wird die Gala von Andreja Schneider und Ingo Zamperoni.<br /><br />Bereits seit zwei Monaten läuft der Vorverkauf für die Aids-Gala, es sind aber noch Tickets erhältlich. Wunschplätze können direkt im Saalplan oder an einer der Vorverkaufsstellen von Köln Ticket ausgewählt und zu Preisen zwischen 20 und 58 Euro gebucht werden.<br /><br />Alle Besucher/innen der Kölner Aids-Gala unterstützen mit dem Kauf einer Eintrittskarte die Kölner Aidshilfe. Der Zugang ist für Menschen mit Behinderung barrierefrei. Zudem wird das gesamte Programm in Gebärdensprache übersetzt.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>25. Medienforum NRW in Köln: Zukunft der Medienlandschaft – unbekannt</title>
			<link>http://www.koeln-magazin.info/news/titel/25-medienforum-nrw-in-koeln-zukunft-der-medienlandschaft-unbekannt.html</link>
			<description>Diskussionen über die Umbrüche in den Medien und in der Gesellschaft: Changing Media, Changing...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Darüber sind sich die Medienleute auf dem Medienforum NRW in Köln einig: Wie die Zukunft der Medienlandschaft aussieht, mag keiner vorhersagen. Schließlich gab es vor sieben Jahren noch kein Twitter, Facebook oder YouTube. Und deren Relevanz hat auch keiner vorhersehen können. NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft eröffnete am 6.6.2013 das 25. Medienforum NRW in Köln mit einer Grundsatzrede. <br /><br />Engagiert und bestimmt forderte sie einen freien Internet-Zugang für alle: „Unabhängig von Inhalt, Herkunft oder Ziel müssen Daten grundsätzlich gleich behandelt werden. Auch in Zukunft müssen das freie, offene Internet und der diskriminierungsfreie Zugang zum Netz erhalten bleiben.“ Auch sonst müssten sich einige Rahmenbedingungen im Medienbereich ändern: das Pressefusionsrecht, damit Medienunternehmen flexibler kooperieren können, oder fairer Wettbewerb, damit auch regionale Medienanbieter sich mit lokaler Kommunikation am Markt behaupten können. (<link http://vimeo.com/67817085 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><b>…Video der Rede</b></link>)<br /><br />Das Medienforum NRW hat sich zu seinem 25. Jubiläum neu positioniert. Straffer organisiert und dialogorienterter will es sein. Auch einen neuen Veranstaltungsort hat man sich ausgesucht: das Gerling Quartier am Kölner Hildeboldplatz. Zum ersten Mal lag die Federführung für das 25. Medienforum NRW bei der Film- und Medienstiftung NRW, die Durchführung bei der Mediencluster.NRW GmbH.<br /><br /><b>Zukunftsstrategien: keine<br /></b>Erfrischend die Vorträge von US-amerikanischen Medienexperten. Zum einem der Autor und Internet-Theoretiker&nbsp;<link http://www.shirky.com/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><b>Clay Shirky</b></link>, der skizzierte wie bestehende Medienunternehmen ihre bisherige Gate-keeper-Funktion verlieren, weil jede einzelne Person die Möglichkeit habe, ein Publikum zu erreichen. Beispielsweise bei der aktuellen Protestbewegung in der Türkei, die sich in kürzester Zeit über Social-Media-Plattformen organisiere. Oder der Vortrag von Professor&nbsp;<b><link http://timwu.org/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Tim Wu</link> </b>aus New York, der mit wenigen Charts aufzeigte, wie sich Medien und Mediennutzung im Laufe der Zeit verändert haben.
Eines von mehreren Diskussionspanels handelte von Zukunftsstrategien der Medienwelt. Mit dabei in der Podiumsdiskussion waren deutsche Medien-Manager wie der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor oder Funke Mediengruppe- (ehemals WAZ) Geschäftsführer Christian Nienhaus oder RTL Geschäftsführer Marc Schröder. Was dort diskutiert wurde, war schon vor zwei Jahren auf dem Medienforum NRW vorgetragen worden und hätte eigentlich schon vor mehr als fünf Jahren ausdiskutiert sein müssen. 
<img src="uploads/RTEmagicC_Jens_Best_MedienforumNRW_2013.jpg.jpg" height="392" width="500" alt="" />
<p style="font-size: 10px;">Äußerte sich kritisch: Jens Best von Wikimedia</p>
Zu selbstgefällig, zu selbstverliebt, dachte sich sicherlich der Autor und Internet-Aktivist Jens Best, Jahrgang 1972, und twitterte zeitgleich während der Veranstaltung: „Plattformneutralität, Datenportabilität, Open Standards. Nichts wird genannt, wenn crossmedia palavert wird. Kompetenz 2013. Not.“ Seine unaufgeforderten Zwischenfragen beendete er mit der Bemerkung, dass, wenn so weiterdiskutiert würde, sich an dem althergebrachten Mediensumpf nichts ändern werde. Das brachte ihm einigen Applaus aus dem Publikum ein. Nicht nur von jüngeren Teilnehmern.<br /><br />Auch Blogger Sascha Hüsing fand die Diskussion „wie immer“ und „wenig innovativ“ und wünschte sich für das nächste Mal „mehr Visionen“.
<img src="uploads/RTEmagicC_Sascha_H%C3%BCsing_MedienforumNRW_2103_01.jpg.jpg" height="360" width="500" alt="" />
<p style="font-size: 10px;">Wünschte sich mehr Schwung: Blogger Sascha Hüsing</p>
<br /><b>Fazit der Redaktion von Koeln-Magazin.info<br /></b>25. Medienforum NRW: Gut organisiert, gute Themen. Gut, dass es das Forum gibt. Besser noch wäre: Mehr internationale Sprecher. Noch besser: Weniger etablierte, arrivierte und letztendlich satte Medienmanager auf der Bühne. Mehr innovativere Medienmenschen mit frischeren Ideen.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Ertay_Hayit_Koeln-Magazin.jpg.jpg" height="53" width="37" alt="" /><b> Text und Fotos: Ertay Hayit</b>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 21:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vierte Techniknacht in Köln</title>
			<link>http://www.koeln-magazin.info/news/titel/vierte-techniknacht-in-koeln.html</link>
			<description>Unternehmen der Domstadt geben Einblicke in ihre Arbeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Technik macht ah!“ heißt es am 14. Juni bei der vierten Kölner Nacht der Technik. Von 18 bis 24 Uhr stehen 52 Kölner Wirtschaftsunternehmen, Institutionen der öffentlichen Hand sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen offen, um Besuchern eine Nacht lang einen Blick in ihre Tätigkeitsfelder zu gewähren. Von Hightech-Wundern bis zu technologischen Alltagsphänomenen zeigen die Firmen, wie aus Science Fiction Realität wird und entführen Neugierige ab neun Jahren in die Welt der Technik.<br /><br />Zu den Ausstellern gehören u. a. der Flughafen Köln/Bonn, die Ford-Werke, die Deutsche Post sowie die DB Fernverkehr AG. Man erfährt, wie eine Brennstoffzellen-Stromheizung funktioniert, warum Laserpointer den Flugverkehr gefährden und man schaut hinter die Kulissen einer Augenklinik. Das komplette Programm ist in allen Vorverkaufsstellen erhältlich oder online abrufbar.<br /><br />Ein Shuttle-Konzept mit fünf festen Touren verbindet alle teilnehmenden Unternehmen und Betriebe. Ab 17.30 Uhr bringen Busse die Besucher im 15-Minuten-Takt ans Ziel. Der Einstieg in das Shuttle-Netz ist an sämtlichen Haltepunkten der festen Touren möglich. Sämtliche Ticket-Varianten berechtigen zum Besuch der Stationen und zur Nutzung des Shuttle-Services.<br /><br />Tickets: 13 € für Erwachsene, der ermäßigte Eintrittspreis beträgt 8 €. Ein Familienticket für vier Personen gibt es für 25 €. Schulklassentickets können bis zum 12. Juni ausschließlich unter <link ticket@nacht-der-technik.de>ticket@nacht-der-technik.de</link> bestellt werden.<br /><br />Neben offenen Führungen, Präsentationen und Experimenten stehen auch reservierungspflichtige Sonderführungen auf dem Programm. Eintrittskarten dafür sind nur im Vorverkauf über Köln Ticket erhältlich.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 12:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Summerstage 2013 - Back 2 Black </title>
			<link>http://www.koeln-magazin.info/news/titel/summerstage-2013-back-2-black.html</link>
			<description>Die Wiege der Popkultur am Tanzbrunnen </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, den 1. Juni 2013 wurde unter dem Motto „Back 2 Black“ die afrikanische Popkultur am Tanzbrunnen gefeiert. Da sich das Wetter über Köln nicht von seiner besten Seite zeigte, tanzten sich die Besucher einfach warm.
Künstler aus Simbabwe, Senegal, Kolumbien oder den USA sorgten beim Festival für den richtigen Sound. Den Auftakt bildete der Auftritt des Künstlers „Lëk Sèn“. Anschließend übernahmen die Shooting-Stars aus Simbabwe „Mokommba“ mit ihrem Tonga-Style die Bühne. Aber auch „Akua Naru“ aus den Vereinigten Staaten heizte den Tanzenden mit ihren Hip Hop-Beats ein.
<img src="uploads/RTEmagicC_Summerstage_2013_spontaner_Tanz.jpg.jpg" height="266" width="450" alt="" />
<p style="font-size: 10px;">Die Tanzschule „TanzKulturBrasil“ lädt zu einem spontanen Tanz ein (Foto: koeln-magazin.info)</p>
<p style="font-size: 12px;">Das musikalische Programm wurde auch in diesem Jahr wieder durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm vervollständigt. Beim Capoeira-Workshop des Capoeira Mineira Vereins und beim Fooró-Tanz-Kurs der Tanzschule „TanzKulturBrasil“ konnte man sich bewegen. Die kleinsten Gäste vergnügten sich sowohl im Bühnenbereich beim Tanzen, als auch auf dem Spielplatz beim Kinderschminken oder Spielen.</p>
<p style="font-size: 12px;">Die Verkaufsstände des Summerstage-Marktes boten neben selbstgemachten Taschen und T-Shirts, typisch afrikanische Stoffe, Kleidung und Schmuck an. Es konnten aber auch Spezialitäten aus aller Welt verspeist werden. </p>
<p style="font-size: 12px;"><img src="uploads/RTEmagicC_Summerstage_2013Momposina.jpg.jpg" height="308" width="450" alt="" /></p>
<p style="font-size: 12px;"><span style="font-size: 10px;">„Totó La Momposinader“ beim Summerstage 2013</span><span style="font-size: 10px;"> (Foto: koeln-magazin.info)</span></p>
Das Summerstage Festival wurde von dem Auftritt der Sängerin „Totó La Momposinader“ abgerundet. Die Nationalheldin aus Kolumbien brachte gleich ein ganzes Orchester mit auf die Bühne. Sie tanzte nicht nur selbst zu ihren afrikanisch-indianisch-spanischen Sounds, sondern auch im Publikum sah man zahlreichen Paare tanzen.
<b>Fazit der Redaktion<br /></b>
Das Summerstage Festival ist eine Veranstaltung für die ganze Familie. Mit Tanz-Kurs, Capoeira-Workshop, Spielen oder Bummeln. Trotz des bescheidenen Wetters war es insgesamt ein gelungenes Festival. 
<i><b>Text und Fotos: Redaktion von Koeln-Magazin.Info</b></i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Haus Nummer Null“ – ein Zeit-Raum-Projekt in Köln</title>
			<link>http://www.koeln-magazin.info/news/titel/haus-nummer-null-ein-zeit-raum-projekt-in-koeln.html</link>
			<description>Ein Haus erzählt die Geschichte seiner Bewohnerin</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Zuschauer wird selbst zum Akteur: Er befindet sich mitten in einer Geschichte, die er sich eigenständig erschließen muss. Alles was ihm dabei hilft, ist ein Geschichten erzählender Raum. Bei dem neuen Zeit-Raum-Projekt „Haus Nummer Null“, das vom 19. Juli bis zum 11. August im Kölner Stadtteil Ehrenfeld stattfindet, wird ganz bewusst nicht für den Zuschauer, sondern mit ihm gespielt.<br /><br />Dieser besucht das geheime Wohnhaus einer gewissen „Frau N“, die in der nahen Zukunft lebt. Je weiter der Besucher im Haus vorankommt, desto mehr erfährt er über ihr Leben und eine zukünftige Gesellschaft. Wer ist diese Frau? Was hat sie getan? Wie sind ihre Lebensumstände? Dabei sind alle Sinne gefordert: In den Räumen kann man viele Details entdecken, seltsame Gerüche vermischen sich mit Geräuschen, Stimmen und passenden Lichtstimmungen. Es scheint als sei er nicht nur in ihre Lebensumstände, sondern in ein Rätsel verstrickt, dem er, je weiter er in das Haus vordringt, näher zu kommen droht als ihm vielleicht lieb ist. Spätestens dann, wenn er selbst einen Auftrag erhält. Das Ende des Durchgangs ist jedoch nicht auch gleichzeitig das Ende der Geschichte: Es gibt keine typische Auflösung. Das Erlebte kann aber später über Frau N.s Blog im Internet diskutiert werden.<br /><br />Die Initiatoren Mona el Gammal und Juri Padel wollen mit ihrem Projekt eine Parallelwelt erschaffen. Die Ideen dafür erhielten sie durch Romane wie Marc Danielewskis „House of leaves“, Julie Zehs „Corpus Delicti“, „Brave New World“, „1984“, Filme wie „Brazil“ und Computerspiele. Die Besucher sollen sich aktiv mit kulturellen und gesellschaftlichen Problemen einer globalisierten Welt auseinandersetzen und dabei auch einen Blick in die Zukunft wagen. Durch die Interaktion und das offene Ende soll dieser Effekt verstärkt werden.<br /><br />Das „Haus Nummer Null“ kann dienstags bis donnerstags und sonntags zwischen 14 und 23 Uhr sowie freitags und samstags von 12 bis 24 Uhr im 30-Minuten-Takt besucht werden. Nur auf der Website www.hausnummernull.de kann man Karten bestellen und sich für einen Wunschtermin eintragen. Es folgt eine Antwortmail mit der Terminbestätigung und mehreren Anweisungen, die bereits Teil der Geschichte sind. Von großer Bedeutung ist dabei ein obskures und machtvolles Institut, das so genannte Institut für Methode (www.institutfuermethode.com).]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 29 May 2013 11:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kölner Flughafen: Wirtschaftsjahr fällt durchwachsen aus</title>
			<link>http://www.koeln-magazin.info/news/titel/koelner-flughafen-wirtschaftsjahr-faellt-durchwachsen-aus.html</link>
			<description>Investitionen sollen sinkenden Passagierzahlen entgegenwirken</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus wirtschaftlicher Sicht blickt der Flughafen Köln-Bonn auf ein gemischtes Jahr 2012 zurück. Zwar konnte die Flughafengesellschaft einen Gewinn von 4 Millionen Euro nach Steuern sowie gute Ergebnisse im Bereich Frachtverkehr erzielen, doch gingen die Passagierzahlen weiter zurück. Über die Gründe dafür, aktuelle Zahlen sowie geplante Neuerungen, berichtete Michael Garvens, der Vorsitzende der Geschäftsführung, als er die Bilanz des vergangenen Jahres vorstellte.<br /><br />Im Bereich Passagierverkehr musste der Flughafen einen starken Rückgang verzeichnen. „Der Grund dafür sind die großen Fluggesellschaften Lufthansa und Air Berlin, die viele Flugziele ab Köln-Bonn gestrichen haben“, so Garvens. Für den Airport bedeutete das einen Verlust von etwa einer halben Million Fluggästen. Ein weiteres Problem sei die 2011 eingeführte Luftverkehrssteuer. Der Vorsitzende meint: „Sie muss abgeschafft werden“. Die Steuer führe dazu, dass Passagiere auf die grenznahen Flughäfen der Nachbarländer, wie z. B. der Niederlande oder Luxemburg, ausweichen. Auch die vielen Streiks haben sich negativ auf die Verkehrsentwicklung ausgewirkt, sagte Garvens. Seit 2010 sei der Flughafen 20 Mal bestreikt worden, was mit 420 gestrichenen Flügen, 41.200 Fluggästen weniger und 660.000 € Umsatzeinbuße zu Buche geschlagen habe.<br /><br />Die Zahlen des Frachtverkehrs fallen für die Flughafenbetreiber hingegen erfreulicher aus: Hier konnte ein Plus von einem Prozent erzielt werden. Mit großen Konzernen wie UPS und FedEx gehört Köln-Bonn zu den 30 größten Cargoflughäfen der Welt. „Auf solche Ergebnisse sind wir sehr stolz“, sagt Michael Garvens. Auch die Mitarbeiterzahlen seien gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Derzeit sind 1.829 Arbeitsplätze besetzt.<br /><br />Mehrere Neuerungen sollen zu einer wirtschaftlichen Verbesserung des Flughafens beitragen. Bis Ende 2013 entsteht ein Neubau der Germanwings-Hauptverwaltung auf dem Flughafengelände, mit dem gleichzeitig neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Fluggesellschaften Ryanair, SunExpress und Norwegian Air wollen ihre Flugziele ab Köln-Bonn ausweiten. Sie planen, dann vor allem Ziele wie Alicante, Teneriffa und Malaga häufiger anzufliegen. Darüber hinaus wurde in Terminal 1 eine neue und größere Gepäckausgabe eingerichtet, in der es auch ein separates Band für Sperrgepäck gibt. Im Juni 2013 soll in Terminal 2 der konfessionslose „Raum der Stille“ eröffnet werden und Reisenden auf rund 200 Quadratmetern eine Rückzugsmöglichkeit bieten.<br /><br />Für das laufende Jahr erwartet die Flughafengesellschaft dennoch einen Rückgang der Passagierzahlen um weitere 3 Prozent. Dennoch geht Garvens davon aus, dass die schwierigste Zeit überstanden ist: „Wir denken, dass wir im nächsten Jahr wieder Zuwächse vermelden können“. Dafür investiert die Gesellschaft 45 Millionen Euro.
<i><br />Text: Sarah Walter</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kölner Ärzte beschweren sich über Tabakwerbung</title>
			<link>http://www.koeln-magazin.info/news/titel/koelner-aerzte-beschweren-sich-ueber-tabakwerbung.html</link>
			<description>Petition zum Welt-Nichtraucher-Tag</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 31. Mai ist der jährliche Welt-Nichtraucher-Tag der World Health Organization (WHO). Das diesjährige Thema weltweit lautet: „Lass dich nicht anmachen! Weg mit der Tabakwerbung!“ Kölner Ärzte leisten hierfür einen besonderen Beitrag: Unterstützt durch eine Petition von über 200 ortsansässigen Ärzten, der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung, wollen sie beim Stadtrat Beschwerde gegen die Außenwerbung der Tabakindustrie einlegen.<br /><br />In allen anderen 26 Ländern der EU ist die Außenwerbung für Tabakerzeugnisse bereits verboten. In Deutschland werden alle 15 bis 20 Jahre die Rechte für die Nutzung der Werbeflächen neu verhandelt. Die Ärzte kritisieren den Ausschluss der Öffentlichkeit bei diesen Verhandlungen. Außerdem bemängeln sie einen Beschluss des Kölner Stadtrats: Der Ausschluss von Tabakwerbung auf städtischen Flächen im neuen Werbenutzungsvertrag wurde mehrheitlich abgelehnt, obwohl er zuvor von der Bürgerinitiative für eine tabakfreie Erziehung beantragt worden war. Angeblich dürfe die Stadt Tabakwerbung auf ihren eigenen Flächen gar nicht vertraglich ausschließen.<br /><br />Die Ärzte zweifeln an der Neutralität der Behauptungen der Stadtverwaltung, denen zuvor ausführlich durch die Europäische Kommission widersprochen wurde. Sie verlangen Informationen von den externen rechtlichen Beratern der Stadt und fordern die Stadt auf, Beweise für ihre Unabhängigkeit von der Tabakindustrie sowie nachvollziehbare und überprüfbare rechtliche Argumente vorzulegen. Deutschland hat bereits 2003 ein internationales Abkommen zur Eindämmung des Tabakkonsums sowie zum Verbot von Tabakwerbung unterzeichnet. Der diesjährige Welt-Nichtraucher-Tag soll hierzulande an die damit verbundenen Pflichten erinnern.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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