Nicht nur die Weinlokale und internationalen Restaurants wirken anziehend, es gibt auch jede Menge Grünflächen. Dazu gehören die Wiesen am quadratisch angelegten Aachener Weiher, einem künstlichen See aus den 1920ern im Süden des Belgischen Viertels. Hier ist ein beliebtes Erholungsgebiet zum Sonnetanken, Grillen, Schmökern, Joggen und Kicken. Am Westufer des Weihers steht seit 1977 der erfrischend kühl wirkende Bau des Museums für Ostasiatische Kunst. Gebaut hat es der weltberühmte Architekt Kunio Mayekawa. Hier macht es Spaß, in ruhiger Atmosphäre auf der Terrasse direkt am Wasser einen Kaffee zu trinken. Und das Museum selbst hat auch einiges zu bieten, von der buddhistischen Plastik über chinesisches Porzellan bis zu japanischen Gemälden.
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Oh ha, da wurde aber schlecht recherchiert.
Die korrekte Bezeichnung der "rot gekleideten" lautet Sannyasins und Bhagwan starb nicht in den USA, sondern 1990 als Osho in Pune, Indien. Wenn man die Augen richtig aufmacht sieht man auch noch heute die Spuren und den Einfluss der Sannyasins im Belgischen Viertel. Ein Beweis für die Kölner Vielfalt!